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Luna Weis Zur gestalteten Website
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Luna Weis

Kuratorin in Berlin

Das ist die barrierearme Website von Luna Weis. Hier steht das Wichtigste in einfacher Sprache.

Oben können Sie die Schrift größer machen. Sie können andere Farben wählen. Und Sie können sich alles vorlesen lassen. Auf dieser Seite bewegt sich nichts.

Luna Weis sitzt auf einer breiten Treppe aus Beton. Sie trägt einen pinken Anzug aus Samt und lacht.
Foto: Melina Papageorgiou

Wer ist Luna Weis?

Luna Weis arbeitet in Berlin. Sie arbeitet mit Museen und mit Kunst.

Luna Weis ist Kuratorin. Eine Kuratorin plant Ausstellungen. Sie sucht die Kunstwerke aus. Sie schreibt die Texte dazu. Und sie sorgt dafür, dass alles rechtzeitig fertig wird.

Luna Weis ist auch Moderatorin. Eine Moderatorin leitet Gespräche. Zum Beispiel auf einer Bühne mit mehreren Gästen.

Und Luna Weis ist Vermittlerin. Eine Vermittlerin erklärt Kunst und Wissen. So, dass viele Menschen es verstehen.

Was ist Luna Weis wichtig?

Museen sollen für alle Menschen da sein. Nicht nur für wenige.

Luna Weis fragt: Wer hat teil am Museum? Und wer fehlt?

Sie möchte, dass sich viele Menschen im Museum wiederfinden.

Wo hat Luna Weis gearbeitet?

Brücke-Museum in Berlin

Seit 2024 arbeitet Luna Weis für das Brücke-Museum. Dort hat sie 4 Ausstellungen mit vorbereitet.

Sie hat auch einen Weg durch den Wald beim Museum mit vorbereitet. Der Weg heißt „Draußen… Unter Kiefern“. Am Weg stehen Kunstwerke draußen unter den Bäumen. Der Weg bleibt dauerhaft. Er ist nicht barrierefrei.

Eine Ausstellung war besonders: 120 Menschen aus Berlin haben die Kunstwerke selbst ausgesucht. Luna Weis hat das Projekt geleitet.

Akademie der Künste in Berlin

Von 2022 bis 2023 hat Luna Weis dort ein Programm für junge Künstlerinnen und Künstler betreut.

Museum für Naturkunde in Berlin

Von 2020 bis 2022 hat Luna Weis dort Forschung und Menschen zusammengebracht. Sie hat zum Beispiel eine Reihe mit Lesungen und Gesprächen geplant und geleitet.

Gespräche auf der Bühne

Luna Weis hat Gespräche und Tagungen über das Museum geleitet. Zum Beispiel im Jüdischen Museum Berlin.

Was hat Luna Weis gelernt?

  • Kunstgeschichte an der Universität Wien.
  • Museumsmanagement an der Hochschule HTW Berlin. Dabei lernt man, wie ein Museum geführt wird.
  • Fotografie an einer Schule für Grafik und Fotografie in Wien.

Luna Weis macht auch eigene Fotos. Im Jahr 2013 hat sie mit Jugendlichen in Wien ein Foto-Projekt gemacht. Es heißt „Mädchen.Frei.Räume“.

Luna Weis hat auch getanzt. Sie war Tänzerin in einem Tanzstück. Das Stück heißt „Unkraut“. Die Tänzerinnen haben es gemeinsam mit der Choreografin entwickelt.

Der Museums­rundgang in Worten

Auf der gestalteten Website gibt es einen Rundgang durch ein Museum. Das Museum ist ein kleines Modell. Es steht auf einem Drehteller. Man kann es mit dem Finger oder mit der Maus drehen. Hier steht, was man dort sieht.

Zuerst ist es Abend. Man sieht ein Museum, wie wir es kennen. Überall stehen Schilder mit Regeln. Die Menschen stehen still oder gehen schnell weiter.

Im Modell gibt es 9 Schilder. Wenn man ein Schild antippt, dreht es sich um. Auf der Rückseite steht eine neue Regel. Dann verändert sich das Museum an dieser Stelle. Die Menschen bekommen Farbe. Mit jedem Schild kommen mehr unterschiedliche Menschen ins Museum.

Der Weg führt einmal im Kreis durch den Saal: links an der Wand nach hinten, an der Rückwand entlang, rechts wieder nach vorn und zum Schluss in die Mitte. Mit jedem Schild wird es heller. Am Ende ist es Tag. Das Museum ist offen und voller Menschen.

  1. 1. Wer kommt hinein?

    Früher„Nur für Menschen mit Privilegien.“ Privilegien sind Vorteile, die manche Menschen haben und andere nicht. Oben an der Treppe hängt eine Kordel. Wer im Rollstuhl sitzt, kommt nicht hinauf.

    Neu„Für alle.“ Die Kordel fällt. Eine Rampe klappt herunter. Alle kommen herein.

  2. 2. Wann ist das Museum offen?

    Früher„Abends geschlossen.“ Die Tür bleibt zu. Wer kommt, muss wieder gehen.

    Neu„Offen, wenn du Zeit hast.“ Die Tür geht auf. Ein roter Teppich rollt bis zur Treppe.

  3. 3. Mit welchen Sinnen erlebt man Kunst?

    Früher„Bitte nicht berühren.“ Eine Kordel hält alle auf Abstand.

    Neu„Bitte berühren.“ Der Sockel wird niedriger. Ein Streifen am Boden führt zur Skulptur. Man darf sie anfassen.

  4. 4. Woher kommen die Dinge?

    Früher„Herkunft unbekannt.“ Am Sockel hängt ein leeres Schild.

    Neu„Herkunft erzählt.“ Eine Tafel zeigt den Weg des Stücks auf einer Karte. Man kann auch zuhören.

  5. 5. Wie sind die Texte geschrieben?

    Früher„Fachsprache.“ Die Wand ist voller kleiner Schrift.

    Neu„Klartext.“ Die kleine Schrift fällt herunter. Es bleiben drei große Zeilen und Bildzeichen.

  6. 6. Wer wählt die Kunst aus?

    Früher„Eine Sicht.“ An der Wand hängt ein einziges großes Bild.

    Neu„Viele Sichten.“ Das große Bild wird eines von vielen. Eine Frau vom Museum bringt einen Wagen mit Bildern. Die Menschen geben die Bilder von Hand zu Hand und hängen sie an die Wand.

  7. 7. Wer macht die Kunst?

    Früher„Nur zum Ansehen.“ Im Saal steht ein weißer Würfel. Ein Band am Boden hält alle auf Abstand.

    Neu„Zum Mitmachen.“ Der Würfel geht auf wie eine Schachtel. Darin sind viele weiße Formen. Alle bauen daraus zusammen eine Skulptur.

  8. 8. Wie ist die Stimmung?

    Früher„Ruhe bitte.“ Eine Aufsicht sitzt auf einem Stuhl und passt auf.

    Neu„Austausch erlaubt.“ Aus dem Stuhl wird ein Tisch mit Tassen. Die Menschen reden miteinander.

  9. 9. Darf man bleiben?

    Früher„Bitte weitergehen.“ Pfeile am Boden zeigen den Weg. Niemand bleibt stehen.

    Neu„Bitte bleiben.“ Eine große Bank aus Samt wächst aus dem Boden. Die Menschen setzen sich.

Am Ende steht: Das Museum, wie es sein könnte. Ein Vorschlag von Luna Weis.

Zum Rundgang mit dem Modell (mit Bewegung)

So erreichen Sie Luna Weis

Sie möchten mit Luna Weis arbeiten? Oder Sie haben eine Frage? Dann schreiben Sie ihr eine E-Mail.

Die E-Mail-Adresse ist: kontakt@lunaweis.de

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Luna Weis ist auch bei LinkedIn. Zum Profil von Luna Weis bei LinkedIn

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